Meier's Löwen Berken
CH-3376 Berken
Tel. 062 963 17 44
Fax 062 963 02 84
Mo und Di geschlossen
info@loewenberken.ch





Die Gastgeber

Die Räumlichkeiten

Die Küche

Der Keller

Die Umgebung














Home
Aktuell
Öffnungszeiten
Anfahrtsweg
Stellen & Lernende
Medien
Impressionen
Kontakt





Wiiss-Chragenachbar  
mit Kabörne und Äissgiubs!
>> Mehr Infos

Es Putztüfeli und e  
Restaurationsfachfrou/Ma!
>> Mehr Infos

"Ihri Füess schmöcket!"  
Ferienanekdote Teil 2/3!
>> Mehr Infos







Ferienanekdote Teil 1

Wiiss-Chragenachbar mit Kabörne und Äissgiubs.


Früsch zwäg gmacht gö mir am Aabe usem Zimmer im Feriehotel Richtig Bar, do meint Roli plötzlich: „Lueg, das schöne blaue Hemmli mit wissem Chrage u Goudmanschette, wo üsä Zimmernachbar do anne het“. Luege ume, dänke s‘Gliiche u scho wäit mir e schwäre Rouchschwade vo sir Zigarre um d’Nase.

Ir Bar am Schtrand acho, hocke mir ab u luege däm Typ zue, wie’n’är mit sir uftagglete Frou derhär chunnt cho z’dampfe u vor em Grüesse der Chäuner chaltschnöizig frogt: „Where is smoking allowed?“ Hocket im zuegwiesene Egge ab u verpeschtet mit sim Schtumpe üsi gueti Luune. Si Frou bschtellt so theatralisch  überschpitzt es Glas „Kabörne Soovinion from Sauss Africa wif Äisgiubs“, dass sie sich bim Usschpräche vo „Sauss“ fasch i d’Lippe biisst, wiu sie unbedingt ihri früsch gwiissgete Zäng wott zur Schou schtelle. Am Aabe derna s gliiche Prozedere, das mau aber mit „a lott of  Äissgiubs“.
Am dritte Aabe gfrüürt üs scho z’Lache, wo mir die Zwöi gseh cho. U wo sie mit ihrne Schtögelischueh tänzelnd zur Chef de Service meint: „Öuu, yuu luuk näiss tunäit“ (besagti Chef de Service het übrigens jede Aabe s’gliiche Tenu an) wärmt sich mi Schtimmig wieder, wiu ig unweigerlich a d’Miss Piggy vor Muppet show muess dänke. U da cha ou die aschliessendi Bemerkig „tunäit äi niid iven mor Äissgiubs in mäi Kabörne! A höul Boul full!“ mi nümm la froschtig wärde.

S’Fazit vo dere Gschicht?
Ja, ganz eifach! Settigs fallt eim numme uf, we me ungerforderet isch u plötzlich Zit het,
die angere z’beobachte. Mit angerne Wort: mir si erholt u wieder parat.  

Mir fröie üs, Öich ab em Mittwuch, 22. Februar wieder bi üs z'Gascht z'ha,
serviere Öich aber garantiert kener Iiswürfel im Cabernet!

Roland Steiner, Markus Meier u Mitarbeiter 



Mir bruuche Verstärkig in Form vomene

Putztüfeli uf en April oder nach Vereinbarung,

wo am Dräck i üsem Huus a Chrage geit, em Schtoub im Löie der Chrieg erchlärt
u so es Schtrahle is Huus bringt, dass mir glänzigi Ouge überchöme.

Dr Iisatz wär jewils am Morge, 2-3 mal pro Wuche mit Wuchenänd so 3 bis 5 Schtunde.
Üses Huus schteit e chli im Chruut usse, drum wäris praktisch,
wenn das Tüfeli mobil wäri. Es würdi derfür vomene familiäre Team fröidig ufgno.

Dr Roland Steiner fröit sich scho tüflisch uf Öies Telefon!
 
Gasthof Löwen, 3376 Berken,
Tel: 062 963 17 44


Restaurationsfachfrou/Ma uf August 2017 

die mir isetze möchte zum Gläser mit feine Sache z’fülle, gluschtigi Täller
u volli Plateaux a Tisch z‘träge u  üser Gäscht dermit zum Schtrahle z’bringe.

Das Ganze sötti basiere uf
ere gsunge Protion Bruefsliebi,
ere abgschlossne Bruefslehr im Restaurationsfach,
uf viu  Fröid am Bruef u Motivation,
uf em Interässi, üsi Philosophie vo früsch, huusgmacht, persönlich u Gäscht orientiertem Schaffe
mit üs zäme umz’setze und usz’läbe,
uf Fröid am Schaffe im Team
und uf em Allerwichtigschte:
uf ere coole, ehrliche Persönlichkeit, wo ruehig e chli crazy darf si, wiu mir si’s ou!

Mir hei in üsem Huus für d’Verstärkig parat:

Es familiärs Arbeitsklima imene junge(d’Cheffe mau usgnoh), zwäge  Team,
gregleti Freizit u gueti Arbeitsbedingige bi 6 Wuche Ferie,
e Chuchi, wo regional ichouft u früsch verarbeitet und e Service,
wo uf Persönlichkeit u Gäschtewohl viel Gwicht leit.

Tönt doch guet, oder?

Mir fröie üs uf Dini Bewärbig!

Roland Steiner u Markus Meier
Gasthof Löwen
3376 Berken
062 963 17 44
www.loewenberken.ch
info@loewenberken.ch



Ferienanekdote Teil 2/3

"Ihri Füess schmöcket!"

Nach em lange Warte im Flughafe uf e Wiiterflug si mir froh, ändlich is Flugzüg dörfe z’schtiige, chöme a Platz,
ig lo mi lo dri plumpse, zieh d’Schue ab zum die abottene Bettsocke azlege, do tönt’s schnippisch vom Näbesitz:

„Ihri Füess schmöcket!“.

„Wie bitte?" antworte ig völlig baff! „Ihri Füess schmöcket wie 7 Tag nümm gwäsche!“
Völlig ab der Rolle lueg i dä Ma näbe mir a, wo plötzlich grüschvoll Luft dür d’Nase izieht, ufschteit,
mi mit ere Grimasse aluegt u schnuerschtracks zum Maitre de cabine fürelouft, ufbrocht uf ne iredt u mit de Finger
abschätzig uf mi zeigt. I däm Momänt hätt ig wöue düre Sässu düregheie, chrümme mi vore abe, nimme e vorsichtige Zug
vou Luft i miner Lunge u won’ig ufluege, gsehn ig wie der Naserümpfer zrügg chunnt, siner Sache packt,
uffällig lut Luft izieht, dass ou es ou jo jede muess merke u zum nöie Platz witer vore wächslet.

Immer no totau schprichwörtlich näbe de Schue faut mir uf, wie i churze Abschtäng die ganzi Belegschaft
inklusive  Maitre gaaanz langsam näbe mir verbi loufe u betont zuefällig e chräftige Atemzug mache.
I froge Roli liislig: „Du, schweisele miner Füess?“ „Nei, wie wett ou, we grad vorhär uf em Flughafe d’Socke gwächslet hesch!“ Do ghör ig, wie zwe Reihe vor mir eine theatralisch Luft izieht, sich bis uf d’Ungerwösch abzieht,
es Pijama aleit u sich durend Luft schnüzend i Sitz probiert z’lege u churz druf abe afoht schnarchle.

Der Maitre de cabine isch du zue mir cho sich cho entschuldige u am Naserümpfer siner Sitznachbere hei mir
nachhär bir Zollkontrolle ghöre jammere, was das für ne unmögliche Mönsch sig gsi.

Auso, eis han i glehrt! I nimme immer früschi Socke mit is Handgepäck, we mir im Flüger ungerwägs si,
u sigs numme für mis Gwüsse.

Markus Meier




Zueglost am Samschtig Aabe!

Bi mire Rundi dür dSäli bin ig chürzlich uf folgendi Ussag gheit, wo mir zdänke gäh het! Am Tisch näbedra seit e gschniggleti Dame:

Wenn ig am Samschtig Aabe i Usgang goh, han ig Aaschprüch. De erwarte ig, dass ig mi wie ne Königin cha füehle, wott am Igang empfange wärde u zwar vo bärndütsch redendem,  guet gluunetem, fröhlichem Personal oder vom Wirt sälber.
Ig bringe ihm ja schliesslich Gäud.
Am Tisch leg i Wärt uf ene Schtoffserviette, immer moderns Gschirr, schöni Gläser, es früschs Blüemli etc, e Charte mit früsche, regionale Produkt, e grossi Uswahl u dass ig mini Abänderige ohni Ufpriis cha wünsche.
Zum Bischpil es Entrecôte double für 2 mit verschiedene Garschtufe. Die söue das chönne, es isch ja ihre Job. Chöi ja während em Brate die einti Site i dHöchi häbe, de zieht sie weniger düre.
U ig hasse nüt me, aus wenn ig de fürs Hahnewasser muess zahle. Die chöi das ja numme uselah.
Und alli Priise über 30.-- si ja eh Wucher. Das cha ja nid si.
Der Wirt garniert u sPersonal nagt am Hungertuech.
Da lueg i ou druuf, weisch, dass s Personal guet ghalte wird, zumene aschtändige Lohn u am Wuchenänd  ou mau frei. U dass er mit de Lüt guet umgeit.

Frölein, chunnt das Kafi de öppe ändlich?
U bringet e nöii Serviette. Die isch mir a Bode gheit!

  
Und weisch, won ig ou druuf luege, si dToilette!
Die sötte immer wieder renoviert wärde u blitzblank si, wiu das isch dVisitecharte vom Huus. Söu haut e Person meh am Wuchenänd ischtelle, ig bringe ja schliesslich gnue Gäud.
Lueg mau hie: e grüene Salat, e chlini Portion Ravioli  im Houptgang u Hahnewasser choschtet fasch 25.-- Franke. Isch das no reell?

Ig lose am Näbetisch mit immer töifer hängendem Chini wortlos zue, scho lang nümm fähig, mit de Gescht am Tisch zrede u luege die Frou a! Do luegt sie mi a, schickt mir e kritische Blick zue und ig ha genau 3 Gedanke:
1. Use us däm Saal,  ab  i Chäuer zum Boxsack und Hau rein!

2. Wie söu ig, um Himmus Gotts Wille, unger derige Umschtäng als Wirt es schwarzes Null erwirtschafte u

3. Zum Glück si derig Gescht  nid  Alltag, wiu süsch wäri ig nid hie im Löie zBerke u würd mit Roli und üsne Mitarbeiter zäme engagiert u mit viu Bruefsliebi jede Samschtig Aabe mit Fröid für Öich da si.     

Dihr merkit, die Ussag het mi troffe, aber jetz isch es gschriebe und es geit mir wieder guet.

Markus Meier

PS: Der Boxsack hanget geng no, eifach nümm eso gschnigglet ;-)