Meier's Löwen Berken
CH-3376 Berken
Tel. 062 963 17 44
Fax 062 963 02 84
Mo und Di geschlossen
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Ferie 2019!
vom 4. bis zum 26. Februar

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Gsuecht: Chef de partie!
uf Ouguscht 2019

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FALSTAFF
Beizenguide 2019 >> Mehr Infos







Es isch wieder sowiit!
Üser jährliche Ferie chöme immer nöcher u mir si scho chli am Sache zäme packe.

Vom Mäntig, 4., bis zum Zischtig, 26. Februar 2019 hei mir zue

u tüe üs e chli öppis Guets.

Die einte im Schnee, die angere ar Sunne, die einte hinger de Büecher, die angere uf der Hängematte. Mir gloube, jede fingt sis Plätzli ;-)

Ab em 27. Februar si mir de wieder do u biete Öich wieder es Plätzli a.

Mit feriehungrige Grüess us em Löie

Roli, Markus u Mitarbeiter




Uf en Ouguscht 2019 wird bi üs ir Chuchi e Schtell als

Chef de partie m/f als 100%-Schtell frei

Wenn es Dir als glehrti, cooli u teamfähigi Persönlichkeit Spass macht,
 

  • imene junge, motivierte und ufgschtellte Team,
  • inere familiäre, lockere Ambiance
  • d’Verantwortig für ne Poschte (Gardemanger und Entre-métier) z’übernäh u
  • mithälfe, üser Lernende usz’bilde,
  • früschi u regionali Produkt saisongerächt z’verarbeite,
  • ab und zue mit den Angere e chli d’Sou usez’lah,

de fröie mir üs, e Bewärbig via Mail, Telefon oder Post entgäge z’näh,
u Di dörfe lehre z’kenne.

Markus Meier u Roland Steiner samt Mitarbeiter

Gasthof Löwen, 3376 Berken
062 963 17 44
www.loewenberken.ch
info@loewenberken.ch
 



Mir si grad e chli baff gsi, wo mir vernoh hei, dass mir i der erschte Usgab vom

FALSTAFF Beizenguide 2019

mit der beschte Wycharte prämiert si worde und usserdäm Dir als Gescht üses Huus mit ganze

91 vo 100 mügliche Pünkt uszeichnet heit.

(https://www.falstaff.ch/ld/r/meiers-loewen-berken-graben)

Danke viu mau all dene, wo da bewärtet hei und üs e so ne tolli Brichterstattig ermüglichet hei.
Mir si hin und wäg u chöis fasch nid gloube.

 



 Uf em Perron
 
" Halloooo! Hoi! He, Du? Fäbu!? Guguus?". So het's chürzlich näbe mir am Morge früeh uf em Bahnschteig tönt.

Mir, no immer am Verwache, i eim vo dene sältene Fäll, wo'n'ig mit em Zug ungerwägs bi, fahrt das Gschrei fei schreg i und ig wott grad e Sauve vou losloh, do seit mis unbekannte Näbedra: "Dä ghört nüt, het d'Schtöpsle i de Ohre!", luegt uf en anger Bahnschteig übere, wo'när eine kennt, nimmt sis Handy füre, töggelet druf ume u kener 10 Sekunde schpäter zuckt dä Ohreschtöpseltyp uf em anger Perron zäme, nimmt ebefaus sis Handy i d'Hang, töggelet ou druuf los u wo bi mim Näbedra s'Handy suuret, luegt är uf u winkt mim Näberda erfröit zue.

Aber NEI! Är antwortet nid! ----- Chunnt ou nid uf ne zue!-----

Är nimmt wieder sis Handy u töggelet ir Ping-Pong-Manier mit Grinse u Schmunzle, mit Ougebrauezieh u Handmimik, der Blick geng uf's Handy grichtet mit mim Näbedra, bis der Zug chunnt. Bim Ischtiige seit mis Näbedra erfröit zu mir: "Das het mi jetz gfröit, ihn wieder einisch z'gseh!" u verwungeret sich e chli über mis verdutzte Gsicht, wo'n'ig, wom Momänt überrumplet, ha gmacht.
Während der Fahrt han ig de en Idee gha, wo mi het lo schmunzle. We Dihr ab jetz zu üs chömit, wei mir de ou Öichi Handynummere. De chönnt ig de nämlich am Schluss vom Aabe diräkt us der Chuchi e Gruppechat starte zum Nochefroge, ob Dihr zfriede sit. Gsuch sicher no guet us, wenn aui Handy im Restaurant mitenang würde lüte u es kollektivs Töggele dür's Huus gieng, oder?

Aber zersch mau e Guete mitenang u heit e schöni Vorwiehnachtszit

Markus Meier