Meier's Löwen Berken
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Mir flüge uf Zanzibar!  
Ferienanekdote Teil 3!
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Uf Ouguscht 17 sueche mir  
e Restaurationsfachfrou/Ma!
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Sie si do!  
Hiesigi Spargle!
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Ferienanekdote Teil 3

„Mir flüge uf Zanzibar!“

antworte ig der fründliche Flugbegleitere, wo nach em Ässe e chli Konversation wott betriibe, uf ihri Frag!
„Ou, schön! Mit weler Fluggsellschaft de?“ frogt sie da druf. „Mit Öichere, dänk!“ „Nei, mir flüge Zanzibar nid a!“,
antwortet sie fründlich, ig drufabe: „Mou, mir hei d’Boarding-Päss!“. „Nei, nid möglich!“. „Mou!“.
Sie verneint no einisch u meint, sie göng mau go der Käptn frage. Nach 10 Minute ungmüetlichem Warte
chunnt sie schtrahlend zrugg u meint: „Ja, Dihr heit rächt, mir lande in Zanzibar“.
E chli erliechteret lohn ig mi i Sässu zrügg lo gheie, do ghör ig se: „ Jä, heit Dihr de der Gälbfieberimpf-uswiis?“.
„Nei, bruuche mir nid!“. „Doch, bruchet Dir, sie si rigoros dert am Zoll, die löh Öich nid ireise,
do müesst Dir schnuerschtracks wieder zrugg!“. „Nei, mir chöme vom Feschtland, bruuche das nid!“
ghör ig mi gnärvt säge, wirde würklich usicher u dä Flug het me mit miner Luune chönne abhaagge.
„ Dihr wärdit’s de gseh!“ seit sie zum Abschluss, „aber…..?!“.

Ganz verdatteret chöme mir in Zanzibar a, wärde tifig dür’s Flughafegeböide gfüehrt, chöme a Zoll, zeige üser Visa,
der Zöllner fötelet üs, luegt mi bsungers schtächend a, nimmt Fingerabdrück u wünscht üs e schöne Ufenthalt,

Churz druf abe fallt de Lüt bim Flughafeusgang e so ne bleiche Touri uf, wo es paar Minute lang eis zäme fluechet, öppis vo Sch….flugbegleiter, vo vermassletem Flug, Gälbfieberimpfuswiis zum Göögge u Schweissusbrüch für nüt pouteret und e Gring schriisst, wie we Ferie mache e Schtrof wär.
Verständnislos müesse die Iheimische sich dänkt ha: die spinnen, die Touristen! 

So, jetz isch fertig mit Ferieanekdote. Es muess wieder gschaffet wärde!
Der Früehlig schteit vor der Tür u mir fröie üs druuf. U ganz sicher finget Dihr der eint oder anger Früehligsbote uf Öichem Täller i der kommende Zit.

E Guete wünsche Öich aune



Roland Steiner, Markus Meier u Mitarbeiter 



E Restaurationsfachfrou/Ma uf August 2017 

sueche mir, die mir isetze möchte zum Gläser mit feine Sache z’fülle, gluschtigi Täller
u volli Plateaux a Tisch z‘träge u  üser Gescht dermit zum Schtrahle z’bringe.

Das Ganze sötti basiere uf

ere gsunge Protion Bruefsliebi,
ere abgschlossne Bruefslehr im Restaurationsfach,
uf viu  Fröid am Bruef u Motivation,
uf em Interässi, üsi Philosophie vo früsch, huusgmacht, persönlich u Gäscht orientiertem Schaffe
mit üs zäme umz’setze und usz’läbe,
uf Fröid am Schaffe im Team
und uf em Allerwichtigschte:
uf ere coole, ehrliche Persönlichkeit, wo ruehig e chli crazy darf si, wiu mir si’s ou!

Mir hei in üsem Huus für d’Verstärkig parat:

Es familiärs Arbeitsklima imene junge(d’Cheffe mau usgnoh), zwäge  Team,
gregleti Freizit u gueti Arbeitsbedingige bi 6 Wuche Ferie,
e Chuchi, wo regional ichouft u früsch verarbeitet und e Service,
wo uf Persönlichkeit u Gäschtewohl viel Gwicht leit.

Tönt doch guet, oder?

Mir fröie üs uf Dini Bewärbig!

Roland Steiner u Markus Meier
Gasthof Löwen
3376 Berken
062 963 17 44
www.loewenberken.ch
info@loewenberken.ch



 Sie si do!

 zwar e chli früech, aber genau so guet wie jedes Johr

Spargle us Seeberg vom Leinacherhof u vo Gasche's us Bolken.

Saftig, knackig, wiiss u grüen, grad u chrumm, dünn u dick, eifach einzigartig.

Mir serviere die Früehilgsbote mit Salat, Fleisch, Fisch, Chäs oder aus Suppe
i vielne Variante u fröie üs, Öich dermit der Früehlig uf e Täller z'bringe.

En angere Früehligsbote löh mir usse: Morchle us der Türkei passe das Johr nid uf üser Täller.

E Guete wünsche Öich aune



Roland Steiner, Markus Meier u Mitarbeiter 



Ferienanekdote Teil 2/3

"Ihri Füess schmöcket!"

Nach em lange Warte im Flughafe uf e Wiiterflug si mir froh, ändlich is Flugzüg dörfe z’schtiige, chöme a Platz,
ig lo mi lo dri plumpse, zieh d’Schue ab zum die abottene Bettsocke azlege, do tönt’s schnippisch vom Näbesitz:

„Ihri Füess schmöcket!“.

„Wie bitte?" antworte ig völlig baff! „Ihri Füess schmöcket wie 7 Tag nümm gwäsche!“
Völlig ab der Rolle lueg i dä Ma näbe mir a, wo plötzlich grüschvoll Luft dür d’Nase izieht, ufschteit,
mi mit ere Grimasse aluegt u schnuerschtracks zum Maitre de cabine fürelouft, ufbrocht uf ne iredt u mit de Finger
abschätzig uf mi zeigt. I däm Momänt hätt ig wöue düre Sässu düregheie, chrümme mi vore abe, nimme e vorsichtige Zug
vou Luft i miner Lunge u won’ig ufluege, gsehn ig wie der Naserümpfer zrügg chunnt, siner Sache packt,
uffällig lut Luft izieht, dass ou es ou jo jede muess merke u zum nöie Platz witer vore wächslet.

Immer no totau schprichwörtlich näbe de Schue faut mir uf, wie i churze Abschtäng die ganzi Belegschaft
inklusive  Maitre gaaanz langsam näbe mir verbi loufe u betont zuefällig e chräftige Atemzug mache.
I froge Roli liislig: „Du, schweisele miner Füess?“ „Nei, wie wett ou, we grad vorhär uf em Flughafe d’Socke gwächslet hesch!“ Do ghör ig, wie zwe Reihe vor mir eine theatralisch Luft izieht, sich bis uf d’Ungerwösch abzieht,
es Pijama aleit u sich durend Luft schnüzend i Sitz probiert z’lege u churz druf abe afoht schnarchle.

Der Maitre de cabine isch du zue mir cho sich cho entschuldige u am Naserümpfer siner Sitznachbere hei mir
nachhär bir Zollkontrolle ghöre jammere, was das für ne unmögliche Mönsch sig gsi.

Auso, eis han i glehrt! I nimme immer früschi Socke mit is Handgepäck, we mir im Flüger ungerwägs si,
u sigs numme für mis Gwüsse.

Markus Meier